Sandkasten mit Stromkasten … und Fische

Heyho, ich bin hier das allererste Mal über Google gefunden worden. Wahnsinn! [Ergänzung: Google-Suche nach: sandkasten mit stromkasten foto]

Obwohl ich „Sandkasten“ gar nicht benutzt habe … Ich glaub, ich hab das Wort „Sand“ hier noch gar nicht benutzt. Ach so, die „Sandbox“ = der Startartikel. Sehr relevanter Treffer ;-)

Und sonst: Mal schauen, wie lang ich dem Gruppendruck der Ostsee-Blogs und den Effekten widerstehen kann und nicht auch das Theme „Something Fischy“ einsetze.

Winterhimmel blau-weiß

So wie im Dezember sieht der Himmel in den letzten Tagen wieder aus … also solang es noch hell ist. Hinter mir war da der Mühlenteich, links die Schrebergärten und rechts ein kleiner Wald, durch den sich der Wallensteingraben durchzieht.

Und vor mir (scheinbar) nichts mehr vorm Himmel (paar Hügel weiter kommt die A20).

Jetzt aber schnell mal raus, solange es noch hell ist.

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Katze am Montag

So in etwa sieht’s hier gerade aus … nur ohne die Ruine hinten rechts und ohne Katze (Februar 2012 mit etwas mehr Schnee auf dem Dach).

Das wird wohl keine tägliche Rubrik (also mit oder ohne Katze), aber der Ausblick vom Schreibtisch ist nicht so schlecht.Bild

Doch gleich das Beweisfoto – „in echt“ wirkt es noch sonniger. Das kann das Auge wohl doch besser als meine Kamera ohne Nachbearbeitung.

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See auf Insel im Sommer

So sieht’s aus, also Dämmerung über dem Selliner See, wenn man im August auf Rügen nur mal eben von Sellin über Baabe zurück nach Putbus fahren will (Google Map: Selliner See (neuer Tab)).

Um die Burg – das winzige Türmchen in der Mitte – bin ich nur weit drumherum gefahren.

Das aktuelle Titelbild ist also so gar nicht aus NWM oder überhaupt aus Mecklenburg.

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Eine Stromkastenmalerei

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Das war wohl bei Ralswiek auf Rügen. Also dem Ort mit den Störtebeker-Festspielen.

– Ja, genau die Kombination aus weißen Felsen und einer (stilisierten) Backstein-Stadt gibt’s (also: gab’s) wohl nirgends, als die Schiffe so aussahen. Allein schon, weil die Handelsstadt ja einen Hafen statt dem Strand braucht.

Zu Ralswiek passt es aber ganz gut, weil man da hinter der Seebühne auf der andren Seite eines Binnensees Kreidefelsen sieht (die flachere Innenseite vom Inselteil mit den berühmten Kreidefelsen außen). Später mehr von der Insel. Und der Binnensee ist eigentlich ein Bodden, also doch mit dem Meer verbunden.

Ich find diese Art von Kunst am Bau toll. In Berlin und Umgebung und hier in Mecklenburg-Vorpommern gibt’s immer mehr – und eben meist mit echtem Ortsbezug: Leuchttürme, Sendemasten, Stadtpanoramen usw.